21.0. Eine kurze Geschichte der Gegenwart

Von Big Data über Gleichstellung und den Euro bis zur Flüchtlingskrise – die Welt ist in Bewegung, und sie dreht sich, so scheint es, immer schneller. Seit den siebziger und achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts ist eine Dynamik in Gang, die nur ein historisches Vorbild kennt: die Zeit vor 1914. Damals wie heute gilt: Der moderne Mensch ist in der Lage, enorme Kräfte zu entfesseln – und er hat alle Hände voll zu tun, sie wieder einzufangen.

21.0 ist ein historischer Crashkurs durch die Grundprobleme der Gegenwart: Wie sind sie entstanden und woher kommen sie? Was ist wirklich neu – und was sind Muster, die wir aus der Geschichte kennen? Was sind die wichtigsten Entwicklungen der Gegenwart, und welche Richtungen zeichnen sich für die Zukunft ab? Andreas Rödder zieht die großen Linien und eröffnet immer wieder überraschende Perspektiven auf Deutschland im beschleunigten Wandel der Welt. Wer die Gegenwart verstehen will, sollte diese Geschichte gelesen haben.

Andreas Rödder ist Professor für Neueste Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er hat fünf Bücher geschrieben, darunter die von der Kritik hoch gelobte Geschichte der deutschen Wiedervereinigung (Deutschland einig Vaterland. Die Geschichte der Wiedervereinigung, München 2009). Er war Stipendiat am Historischen Kolleg in München (2001/02) sowie Gastprofessor an der Brandeis University, MA (2004) und an der London School of Economics (2012/13).

Aktuelle Pressestimmen

„Und tatsächlich: Die Wette geht auf. Rödder findet in seiner Darstellung des Jetztstandes (und wie es dazu kam) zu überraschenden Erkenntnissen. [...] Diese Stimme hat auf den letzten Bischofssynoden [...] gefehlt.“
Radio Vatikan, 25.2.2017

„Rödder bringt eine Fülle von Thesen, die teilweise ein regelrechtes Aha-Erlebnis der Erkenntnis auslösen.“
Dirk Klose, Preußische Allgemeine Zeitung, 3.6.2016

„'Nur wer offen dafür ist, dass alles auch ganz anders sein mag als gedacht, kann die Chance des Unvorhergesehenen nutzen', das ist die ermutigende Schlusssentenz dieser gut geschriebenen, gründlich recherchierten und geradezu furiosen 'kurzen Geschichte der Gegenwart'.“
Neue Zürcher Zeitung, 29.3.2016

„Was Rödders Buch zu einer ausgezeichneten Lektüre macht, ist seine klare Argumentation.“
André Fischer, Nürnberger Zeitung, 17.3.2016

„Andreas Rödder hat ein grundgelehrtes Buch verfasst, das auch für historisch weniger interessierten Menschen der Lektüre lohnt. Wer unsere Zeit vertieft verstehen will, wird an diesem Meisterwerk nicht vorbeikommen!“
Bernhard Lübbers, Informationsmittel (IFB): digitales Rezensionsorgan für Bibliothek und Wissenschaft, Februar 2016

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