M.A. Geschichte: Neuzeitliche Geschichte

M.A.-Studiengang Geschichte, Diploma Supplement Neuzeitliche Geschichte

Der Studiengang „Master of Arts Geschichte“ kann in Mainz wahlweise entweder

  • in fachlicher Breite
  • oder mit epochenspezifischen oder inhaltlichen Schwerpunktsetzungen

absolviert werden. Der individuell gewählte Schwerpunkt wird im Abschlusszeugnis („Diploma supplement“) zertifiziert.

Voraussetzung für einen Abschluss in fachlicher Breite ist der Besuch von drei Aufbaumodulen, von denen je eines in der Alten Geschichte, dem Mittelalter und der Neuzeit absolviert werden muss.

Voraussetzung für einen Abschluss mit epochenspezifischer oder inhaltlicher Schwerpunktsetzung ist die Belegung spezifischer Module. Als ein epochenspezifischer Schwerpunkt kann dabei die Neuzeitliche Geschichte gewählt werden, die sich mit Themen ab der Epochenschwelle zur Neuzeit – also etwa dem Jahr 1500 – beschäftigt.

Im Masterstudiengang mit dem Schwerpunkt Neuzeitliche Geschichte müssen zwei Aufbaumodule zur Neuzeitlichen Geschichte absolviert werden. Zudem soll das Praktikum oder der akademische Auslandsaufenthalt (Modul 14) so durchgeführt werden, dass ein Bezug zu diesem Schwerpunkt erkennbar wird.

Den Modellverlauf des Masterstudiengangs mit dem Schwerpunkt Neuzeitliche Geschichte können Sie folgender Grafik entnehmen:  

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Arbeitsbereiche, die in der Neuzeitlichen Geschichte forschen und lehren, können Sie – wie auch die Namen von Ansprechpartnern – den Homepages der Arbeitsbereiche Neuere Geschichte, Neueste Geschichte, Zeitgeschichte sowie ggf. Osteuropäische Geschichte entnehmen. Themen für Lehrveranstaltungen werden dabei breit gestreut und ständig variiert.

Grundsätzliche Informationen zum Studiengang „Master of Arts Geschichte“ und zu den einzelnen Modulen finden Sie auf der Homepage des Historischen Seminars.

Hinweis: Die oben stehenden Angaben dienen ausschließlich einer ersten Information und stellen keine im rechtlichen Sinne verbindliche Studienordnung dar. Auch ersetzen sie keinesfalls die Modulhandbücher.