Univ.-Prof. Dr. Andreas Rödder






 

 

 




Dienstzimmer: Philosophicum, EG 625

Im WS 2014/15 hat Prof. Rödder ein Forschungsfreisemester. Sprechstunden finden nach besonderer Ankündigung statt:

Mi., 22. Okt., 9ct-10 Uhr

Mi., 05. Nov., 10ct-11 Uhr (allg. Sprechstunde); 11-12 Uhr (Examenskandidaten und Doktoranden mit vorheriger Terminvergabe)

Mi., 26. Nov., 10ct-11 Uhr (allg. Sprechstunde); 11-12 Uhr (Examenskandidaten und Doktoranden mit vorheriger Terminvergabe)

 

Sekretariat: Frau Liselotte Görg, EG 621
Telefon: 06131 39 25680
Fax: 06131 39 27115
E-mail: 

 

Andreas Rödder, geboren 1967 in Wissen (Sieg), studierte Geschichte und Germanistik in Bonn und Tübingen und wurde 1995 mit einer Dissertation über "Stresemanns Erbe. Julius Curtius und die deutsche Außenpolitik 1929-1931" in Bonn promoviert. 1994 wechselte er an die Universität Stuttgart, wo er sich 2001 mit einer Studie über "Die politische Kultur der englischen Konservativen zwischen ländlicher Tradition und industrieller Moderne 1846-1868" habilitierte. 2001/02 war er Stipendiat am Historischen Kolleg in München, 2004 Gastprofessor an der Brandeis University, Boston (Ma.). Seit dem Sommersemester 2005 ist Andreas Rödder ordentlicher Professor für Neueste Geschichte mit dem Schwerpunkt Internationale Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Im akademischen Jahr 2012/13 war er Gerda-Henkel-Gastprofessor an der London School of Economics and Political Science und am Deutschen Historischen Institut in London.
Seine aktuellen Forschungen befassen sich mit der deutschen Wiedervereinigung, über die er 2009 seine vielbeachtete Gesamtdarstellung unter dem Titel „Deutschland einig Vaterland“ vorgelegt hat. Zudem beschäftigt er sich mit Wertewandelsprozessen im 20. Jahrhundert sowie mit der jüngsten Zeitgeschichte, über die er unter dem Arbeitstitel „Geschichte der Gegenwart“ sein nächstes Buch schreibt, das 2015 im Verlag C.H. Beck erscheinen wird.
Rödder ist u.a. Mitherausgeber der Historischen Zeitschrift, Mitglied der Wissenschaftlichen Leitung der Dokumente zur Deutschlandpolitik sowie der Wissenschaftlichen Beiräte des Instituts für Zeitgeschichte München/Berlin, des Deutschen Historischen Museums in Berlin und des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik in Bonn, Mitglied des Vorstands der Konrad-Adenauer-Stiftung und Präsident der Stresemann-Gesellschaft. Andreas Rödder ist verheiratet, Vater von drei Töchtern und spielt in seiner Freizeit Orgel und Jazzklavier.

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