Wir über uns

 

 

Der Arbeitsbereich betreibt Vergleichende Landesgeschichte als eine Teildisziplin der Geschichtswissenschaft, die allgemeine Thesen der Forschung an lokalen und regionalen Gegebenheiten überprüft und dabei auch interdisziplinäre Methoden landesgeschichtlicher Forschung einbezieht. Die Arbeitsgebiete und das Lehrangebot reichen vom Kulturtransfer zwischen Deutschland und Italien in Spätmittelalter und Renaissance über Aspekte der vergleichenden Adelsgeschichte und der Stadtgeschichte bis hin zur dörflichen Geschichte und umfassen damit ein breites Spektrum von klassischen Themen der Sozialgeschichtsforschung, aber auch Themen der Kulturgeschichte, wie die Bedeutung von Kulturtransfer und die Erforschung von Selbst- und Gruppenzeugnissen. Der Arbeitsbereich arbeitet epochenübergreifend, mit einem Schwerpunkt im späten Mittelalter.