Dr. Heidrun Ochs

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Zur Person

Geb. 1973 in Mainz, 1992-1995 Studium Mathematik und Physik, Lehramt, 1995-2000 Studium Geschichte und Mathematik, Lehramt, an der Universität Mainz, Staatsexamen 2000, Promotion 2007, seit April 2000 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Mittlere und Neuere Geschichte und Vergleichende Landesgeschichte. Von 2010 bis 2013 Geschäftsführerin des 49. Deutschen Historikertags 2012 in Mainz.

 

Forschungsschwerpunkte

 

Sozialgeschichte, Geschichte des Patriziats

 

Schriften

 

Monographien

 
  • Gutenberg und sine frunde. Studien zu patrizischen Familien im spätmittelalterlichen Mainz (Geschichtliche Landeskunde 71), Stuttgart 2014.
  • Geschichtswissenschaftliches Schreiben lehren (Kleine Reihe Hochschuldidaktik), Bad Schwalbach 2016.

Herausgeberschaften

    • zs. mit Anna Esposito, Elmar Rettinger und Kai Sprenger (Hg.): Trier – Mainz – Rom. Stationen, Wirkungsfelder, Netzwerke. Festschrift für Michael Matheus zum 60. Geburtstag, Regensburg 2013.
    • zs. mit Franz J. Felten und Harald Müller (Hg.): Landschaft(en). Begriffe – Formen – Implikationen (Geschichtliche Landeskunde 68), Mainz 2012.

    Aufsätze

     
      • Der Rheingau. Herrschaft und Landschaft im 15. Jahrhundert, in: Schrei nach Gerechtigkeit. Leben am Mittelrhein am Vorabend der Reformation, hg. von Winfried Wilhelmy (Publikationen des Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseums Mainz 6), Regensburg 2015, S. 39–47.
      • zs. mit Raoul Hippchen und Regina Schäfer: Der Mittelrhein. Konkurrenz der Herrschaften und Motor des Handels, in: Schrei nach Gerechtigkeit. Leben am Mittelrhein am Vorabend der Reformation, hg. von Winfried Wilhelmy (Publikationen des Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseums Mainz 6), Regensburg 2015, S. 17–25.
      • zs. mit Franz J. Felten und Harald Müller: Einführung, in: Landschaft(en). Begriffe – Formen – Implikationen, hg. v. dens. (Geschichtliche Landeskunde 68), Mainz 2012, S. 1-8.
      • Ritteradel und Städte. Bemerkungen zu ihrem Verhältnis am Beispiel der Kämmerer von Worms und der Vögte von Hunolstein, in: Kommunikationsnetze des Ritteradels im Reich um 1500, hg. v. Joachim Schneider (Geschichtliche Landeskunde 69), Mainz 2012, S. 91-109.
         
      • Kommunale Autonomie und Siegelführung: Das Beispiel des Rheingaus, in: Dorf und Gemeinde. Grundstrukturen der ländlichen Gesellschaft in Spätmittelalter und Frühneuzeit, hg. v. Kurt Andermann und Oliver Auge (Kraichtaler Kolloquien 8), Epfendorf 2012, S. 87-112.
         
      • Kontakte Krakauer Patrizier zu den elsässischen und pfalzgräflichen Städten, in: Elita władzy miasta Krakowa i jej związki z miastami Europy w średniowieczu i epoce nowożytnej (do połowy XVII wieku). Zbiór studiów, hg. v. Zdzisław Noga, Kraków 2011, S. 123-148.
         
      • Elisabeth von Valkenburg, Gräfin von Sponheim, in: Zwischen Tradition und Aufbruch. Frauen-Geschichte der Hunsrück-Region, hg. v. Siegrid Braun u.a., 2. Aufl. Simmern 2010, S. 51-57.
         
      • Die Mainzer Geschlechter und „ihre“ Stadt. Patrizische Familien in den innerstädtischen Unruhen des 14. und 15. Jahrhunderts, in: Mainz im Mittelalter, hg. v. Mechthild Dreyer und Jörg Rogge, Mainz 2009, S. 199-213.
         
      • zs. mit Michael Matheus: Unterwegssein im Spätmittelalter. Als Pilger im Heiligen Land und im Michaelsheiligtum auf dem Monte Gargano, in: Ein gefüllter Willkomm. Festschrift für Knut Schulz zum 65. Geburtstag, hrsg. v. Franz J. Felten, Stefanie Irrgang und Kurt Wesoly, Aachen 2002, S. 323-366.
         
      • Auf dem Weg vom Patriziat in den Niederadel. Die Familie zum Jungen und ihre Beziehungen zu den Königen im 14. und 15. Jahrhundert, in: Bausteine zur Mainzer Stadtgeschichte. Mainzer Kolloquium 2000, hg. v. Michael Matheus und Walter G. Rödel (Geschichtliche Landeskunde 55), Mainz 2002, S. 47-69.

      Rezensionen

      • Rezensionen in H-Soz-u-Kult, Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Jahrbuch für Regionalgeschichte, Zeitschrift für Agrargeschichte und Agrarsoziologie.